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Bild auf KB verkleinern – Foto unter 100, 200 oder 500 KB

Bring deine Fotos unter die KB-Grenze eines Portals, mit der besten Qualität, die darunter passt, direkt in deinem Browser.

KB

Zieh deine Dateien hierher

JPG, PNG oder WebP, höchstens 25 MB je Datei

Fotos0
Unter 200 KB0
Zusammen–

Tool wird geladen …

Deine Dateien verlassen dein Gerät nicht: Das Tool arbeitet direkt in deinem Browser.

So funktioniert's

  1. Zielgröße wählen. Tippe auf eine der üblichen Größen oder gib die Grenze des Portals in KB ein, zum Beispiel 200.
  2. Fotos wählen. Tippe auf „Dateien wählen“ oder zieh JPG-, PNG- oder WebP-Dateien in die Fläche. Mehrere Fotos auf einmal gehen auch.
  3. Ergebnis prüfen. Zu jedem Foto siehst du eine kleine Vorschau und Größe, Abmessungen und Qualität vorher und nachher.
  4. Speichern. Speichere jedes Foto einzeln oder alle zusammen als ZIP-Datei. Der Dateiname nennt die Zielgröße.

Hintergrund

Ein Foto aus einem aktuellen Handy hat meist drei bis sechs Megabyte und zwölf Millionen Pixel. Viele Portale für Bewerbungen, Anträge oder Prüfungen nehmen aber nur 100 oder 200 KB an. Dieses Tool schließt die Lücke, ohne dass du ein Bildprogramm brauchst oder dein Foto einem fremden Dienst anvertraust.

Warum Portale eine Grenze setzen

Ein Portal speichert die Unterlagen von Tausenden Menschen, und jede Datei kostet Speicherplatz und Zeit beim Übertragen, auch für Sachbearbeiter mit langsamer Leitung. Für ein Passbild, das am Bildschirm in Briefmarkengröße erscheint, reichen wenige Hundert Pixel. Deshalb legen die Betreiber eine feste Höchstgröße in KB fest und weisen alles darüber ab, oft mit einer knappen Fehlermeldung.

Was die JPEG-Qualität bewirkt

JPG zerlegt ein Bild in kleine Blöcke und speichert feine Unterschiede in Helligkeit und Farbe nur so genau, wie die Qualität es verlangt. Bei hoher Qualität bleibt fast alles erhalten; bei niedriger fasst das Format Details zusammen, und an Kanten entstehen Klötzchen und Säume. Die Größe wächst dabei nicht gleichmäßig: Zwischen 95 und 100 Prozent verdoppelt sie sich oft, ohne dass du einen Unterschied siehst. Das Tool halbiert deshalb den Bereich zwischen 70 und 95 Prozent bei jedem Versuch, bis es die beste Qualität gefunden hat, die passt. Reicht auch 70 Prozent nicht, wird das Foto in den Abmessungen kleiner, und die Suche beginnt von vorn. Ein etwas kleineres, scharfes Bild wirkt besser als ein großes voller Klötzchen.

Warum der Standort verschwindet

Handys schreiben in jedes Foto Zusatzdaten, die EXIF-Daten: Aufnahmezeit, Kameramodell und oft den Ort auf wenige Meter genau. Wer ein Foto zu Hause aufnimmt und hochlädt, verrät damit unter Umständen seine Adresse. Beim Neukodieren übernimmt das Tool nur die Bildpunkte, keine Zusatzdaten. Liegt ein JPG schon unter der Grenze und steht richtig herum, kodiert es das Tool nicht neu, sondern schneidet nur die Zusatzdaten heraus; die Bilddaten bleiben dann Byte für Byte erhalten.

Beispiele

  • Bewerbungsfoto für ein Portal mit 200 KB

    Viele Bewerbungsportale nehmen ein Foto nur bis zu einer festen Größe an. Dein Handyfoto mit mehreren Megabyte kommt knapp unter 200 KB und bleibt scharf genug für den Lebenslauf.

  • Foto für ein Formular mit 100 KB

    Formulare von Ämtern, Schulen oder Vereinen setzen die Grenze oft niedriger. Dann wird ein großes Foto auch in den Abmessungen kleiner, damit keine Klötzchen entstehen.

  • Urlaubsfotos per E-Mail, je 500 KB

    Sollen viele Fotos in eine E-Mail passen, schrumpft jedes auf einen Bruchteil und sieht auf dem Bildschirm trotzdem gut aus. Alle zusammen speicherst du als ZIP.

Häufige Fragen

Werden meine Fotos hochgeladen?

Nein. Das Tool öffnet und verkleinert deine Fotos direkt in deinem Browser. Nach dem Laden der Seite geht keine Anfrage mehr an einen Server, auch nicht beim Speichern. Deine Bilder verlassen dein Gerät nicht.

Warum ist das Ergebnis immer ein JPG?

Ein JPG lässt sich über die Qualität fein abgestuft verkleinern, und jedes Portal nimmt es an. Ein PNG wird nur durch weniger Pixel kleiner, und WebP schreibt nicht jeder Browser. Durchsichtige Stellen eines PNG werden dabei weiß.

Was bedeutet die Qualität in Prozent?

Sie zeigt, wie genau das JPG feine Details speichert. Das Tool sucht die höchste Qualität bis 95 Prozent, mit der dein Foto unter die Grenze passt. Unter 70 Prozent verkleinert es lieber die Abmessungen, weil sonst Klötzchen sichtbar werden.

Rechnet das Tool mit 1.000 oder 1.024 Byte pro KB?

Mit 1.000 Byte, wie Handys und die meisten Portale. Rechnet ein Portal mit 1.024 Byte je KB, ist seine Grenze etwas großzügiger, und dein Foto liegt erst recht darunter.

Was passiert, wenn die Grenze nicht zu erreichen ist?

Dann sagt dir das Tool das, statt ein briefmarkengroßes oder verpixeltes Bild zu liefern. Unter 320 Pixel an der langen Seite verkleinert es kein Foto. Wähle dann eine größere Zielgröße, wenn das Portal sie erlaubt.

Steht mein Foto danach richtig herum?

Ja. Handys speichern Fotos oft quer und vermerken nur, wie sie gedreht gehören. Das Tool dreht die Bildpunkte beim Verkleinern selbst richtig herum, sodass das Foto auch in Programmen aufrecht steht, die den Vermerk nicht lesen.

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