App-Screenshots für App Store und Google Play erstellen
Lege Geräterahmen, Texte und Hintergründe frei auf einen Streifen aus bis zu zehn Bildern und speichere sie in den Größen der Stores, ohne Anmeldung.
Tool wird geladen …
Deine Dateien verlassen dein Gerät nicht: Das Tool arbeitet direkt in deinem Browser.
So funktioniert's
- Format wählen. Beginne mit iPhone, iPad, Android-Telefon oder Android-Tablet, im Hoch- oder Querformat. Weitere Formate und die Feature-Grafik für Google Play fügst du später hinzu; sie übernehmen dein Layout und passen es an.
- Screenshots laden. Wähle mehrere Screenshots aus, ziehe sie auf die Seite oder füge sie mit Strg+V ein. Sie kommen der Reihe nach in die Geräte. Eine gespeicherte Projektdatei öffnest du auf dieselbe Weise.
- Gestalten. Schreibe Überschriften, wähle Hintergrund und Geräterahmen, neige Geräte, vergrößere Einzelheiten mit der Lupe und schiebe alles mit der Maus, dem Finger oder den Pfeiltasten dorthin, wo es wirken soll, auch über die Nähte. Mit Strg+G bleibt Zusammengehöriges beisammen.
- Sprachen anlegen. Füge Sprachfassungen mit Kennungen wie de-DE oder en-US hinzu. Das Layout gilt für alle, Texte und Screenshots hast du je Sprache; das Tool warnt, wenn eine Übersetzung nicht in ihre Box passt.
- Wie im Store ansehen. Schalte „Wie im Store" ein und prüfe, wie die Bilder nebeneinander wirken, mit Lücken und runden Ecken.
- Exportieren und sichern. Wähle Formate, Sprachen und Größen und speichere alles als ZIP, geordnet nach Sprache, Store und Größe. Mit „Projekt speichern" sicherst du die Arbeit als Datei und machst später dort weiter.
Hintergrund
Die Vorschaubilder deiner App entscheiden mit, ob jemand sie lädt: Im App Store und bei Google Play sieht man zuerst nur die ersten Bilder, ohne auf die Seite zu tippen. Dieses Tool gestaltet sie so, wie die Stores sie zeigen, nämlich als Reihe nebeneinander liegender Bilder, die du auf einer durchgehenden Leinwand zusammen gestaltest.
Was die Stores verlangen
Stand: 8. Oktober 2026, nach der Dokumentation von Apple und Google. Apple nimmt .jpeg, .jpg und .png ohne Alphakanal an, mindestens ein und höchstens zehn Bilder je Gerätegröße. Pflicht ist mindestens ein Bild für das iPhone mit Dynamic Island (mittleres Display) und, wenn die App auf dem iPad läuft, eines für das 13-Zoll-iPad. Bleibt die Oberfläche auf allen Geräten gleich, genügt die größte Auflösung, den Rest skaliert App Store Connect. Google Play erlaubt zwei bis acht Bilder je Gerätetyp, JPEG oder 24-Bit-PNG ohne Alpha. Jede Kante muss zwischen 320 und 3840 Pixel liegen, und die längere darf höchstens doppelt so lang sein wie die kürzere. Das Tool zeigt diese Grenzen als Hinweis, bevor du speicherst.
Mehrere Formate, Sprachen und die Feature-Grafik
Eine App braucht selten nur einen Bildsatz: Für das iPhone und das iPad gelten andere Größen als für Android, und jede Sprache bekommt ihre eigene Fassung. Hier ist ein Projekt deshalb ein Satz aus Formaten und Sprachen. Ein neues Format übernimmt das Layout eines vorhandenen und passt es an; danach ist es frei änderbar. Texte und Screenshots gibt es je Sprache, das Layout ist gemeinsam. Die Feature-Grafik, die Google Play zum Veröffentlichen verlangt, ist ein Bild von genau 1024 × 500 Pixel als JPEG oder 24-Bit-PNG ohne Alpha. Wichtiges gehört in die Mitte, denn die Ränder werden je nach Anzeige abgeschnitten; Geräteabbildungen und Wörter wie „Best” oder „Free” mag Google dort nicht. Sprachen heißen in App Store Connect anders als in der Play Console, etwa „ja” und „ja-JP” oder „zh-Hans” und „zh-CN”: Im ZIP trägt der Ordner einer Sprache den Code des jeweiligen Stores.
Warum die ersten Bilder am meisten zählen
Im Store sieht man zuerst nur die ersten Bilder, und wer die Seite nicht öffnet, bekommt nur diese zu sehen. Setze deshalb in das erste Bild deine wichtigste Aussage und zeige in den folgenden, was die App tut. Eine Aussage je Bild, in großer Schrift: Was in der Store-Ansicht kleiner als etwa elf Punkt wirkt, liest kaum jemand. Das ist ein Richtwert des Tools, und es weist dich darauf hin, wenn eine Schrift darunter liegt.
Gute Screenshots
Zeige echte Inhalte deiner App statt Platzhaltern und entscheide dich für einen ruhigen Hintergrund, der die Oberfläche nicht übertönt. Ein Panorama, bei dem ein Gerät über die Naht ragt, lädt zum Wischen ein; Google erlaubt ausdrücklich Screenshots, die die Oberfläche über mehrere Bilder verteilen. Halte Texte kurz und nutze Hervorhebungen mit Maß.
Geräte neutral gezeigt
Die Geräte in diesem Tool sind selbst gezeichnet: ein Telefon mit Insel, eines mit Kameraloch, ein Tablet und eine Variante ohne Rahmen. Sie tragen keine Marke, kein Logo und keine Abbildung eines Herstellers. Auch Abzeichen wie Bewertungssterne oder Pillen sind eigene Formen, keine Abzeichen der Stores.
Beispiele
Panorama: Telefon über zwei Bildschirmen
Ein durchgehender Verlauf, ein großes Telefon auf der Naht und Leuchten dahinter. Beim Wischen im Store entsteht ein zusammenhängendes Bild.
Klassisch: Überschrift oben, Telefon unten
Eine klare Aussage je Bild und das Telefon darunter, angeschnitten am unteren Rand. Das bewährte Muster für ruhige, gut lesbare Screenshots.
Dunkel mit Leuchten
Dunkler Grund, farbige Leuchtflecken hinter den Geräten und eine Pille als Hinweis. Passt zu Apps mit dunkler Oberfläche.
Häufige Fragen
Welche Größen brauche ich für den App Store und Google Play?
Für den App Store reicht ein Satz in der größten Auflösung, etwa 1320 × 2868 Pixel für iPhone und 2064 × 2752 Pixel für das iPad mit 13 Zoll; App Store Connect skaliert für kleinere Geräte herunter, wenn die Oberfläche gleich bleibt. Google Play nimmt jede Kante von 320 bis 3840 Pixel an, solange die längere Seite höchstens doppelt so lang ist wie die kürzere. Für Google Play kommt die Feature-Grafik hinzu, genau 1024 × 500 Pixel. Das Tool bietet die aktuellen Größen für iPhone, iPad, Android und die Feature-Grafik an.
Wie viele Screenshots erlauben App Store und Google Play?
Der App Store erlaubt mindestens einen und bis zu zehn Screenshots je Gerätegröße. Google Play erlaubt bis zu acht Screenshots je Gerätetyp und verlangt mindestens zwei, um die Seite zu veröffentlichen. Für Empfehlungen im Play Store verlangt Google mindestens vier Bilder mit mindestens 1080 Pixel. Das Tool weist dich darauf hin, wenn dein Projekt nicht zu den Zahlen des gewählten Stores passt.
Bleiben meine Screenshots auf meinem Gerät?
Ja. Das Tool arbeitet vollständig in deinem Browser. Deine Screenshots, Schriften und Bilder werden nirgends hochgeladen, es gibt keine Anmeldung und kein Wasserzeichen, und gespeichert wird nur, wenn du auf „Speichern" klickst. Nach dem Laden der Seite geht keine Anfrage an einen Server.
Warum PNG ohne Transparenz?
Apple lehnt Screenshots mit Alphakanal ab, und Google Play verlangt JPEG oder 24-Bit-PNG ohne Alpha. Ein gewöhnliches PNG aus dem Browser enthält immer einen Alphakanal, auch wenn nichts durchsichtig ist. Deshalb schreibt das Tool das PNG selbst, mit 24 Bit Farbe und ohne Alphakanal. Alternativ kannst du JPG wählen.
Wie mache ich später mit meiner Arbeit weiter?
Mit „Projekt speichern" legst du eine ZIP-Datei auf deinem Gerät ab, die alle Formate, Sprachfassungen, Einstellungen und Bilder enthält. Später öffnest du sie wieder über die Auswahl der Screenshots. Im Browser selbst bleibt nichts gespeichert: Wer die Seite schließt, ohne zu speichern, verliert die Arbeit, darum fragt die Seite beim Verlassen nach, wenn es ungesicherte Änderungen gibt.
Darf ich mein Gerät mit Rahmen zeigen?
Das hängt vom Store ab. Apple verlangt auf seiner Seite nur, dass die Screenshots den App Store Review Guidelines entsprechen. Google nennt Geräteabbildungen in seinen Richtlinien unter den Bildelementen, die man vermeiden sollte, weil sie schnell veralten. Das Tool zeichnet neutrale Geräte ohne Marke; für Google Play, auch für die Feature-Grafik, ist „Ohne Rahmen" die sichere Wahl.
Quellen
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