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Video verkleinern – für E-Mail und Messenger

Bring dein Video unter die Grenze deines Postfachs oder Messengers, auf deinem Gerät, und sieh vorher, wie scharf es wird.

höchstens17,5 MB

Zieh deine Datei hierher

Videos im Format MP4 oder MOV, etwa vom Handy, höchstens 2 GB je Datei

Gmail erlaubt 25 MB je Mail. Ein Anhang wird beim Versenden etwa ein Drittel größer, deshalb wird das Video höchstens 17,5 MB groß. Quelle: Gmail-Hilfe: Anhänge senden · Stand 10. Oktober 2026

Prüfe, ob dein Browser Videos verkleinern kann …

Tipp: In WhatsApp „als Dokument“ senden behält die volle Qualität, ganz ohne diese Seite.

Tool wird geladen …

Deine Dateien verlassen dein Gerät nicht: Das Tool arbeitet direkt in deinem Browser.

So funktioniert's

  1. Ziel wählen. Wähle, wohin das Video soll, etwa Gmail, GMX oder WhatsApp, oder gib eine eigene Größe in MB ein. Darunter stehen die Grenze, ihre Quelle und der Stand.
  2. Video wählen. Tippe auf „Datei wählen“ oder zieh ein MP4- oder MOV-Video in die Fläche. Die Seite liest es und sagt dir vor dem Rechnen, wie das Ergebnis aussehen wird.
  3. Verkleinern lassen. Kurze Videos starten von selbst, längere mit dem Knopf. Lass die Seite offen, bis der Balken voll ist; abbrechen geht jederzeit.
  4. Prüfen und senden. Sieh dir das Ergebnis im Abspieler und das Standbild vorher und nachher an. Dann gibst du es am Handy mit „Teilen“ weiter oder speicherst es.

Hintergrund

Ein Handy filmt heute in 1080p oder 4K mit 30 oder 60 Bildern in der Sekunde. Eine Minute davon wiegt schnell 100 bis 200 MB, ein Geburtstag mit acht Minuten über ein Gigabyte. Mail-Postfächer nehmen aber meist nur 20 oder 25 MB je Nachricht an, und Discord ohne Nitro 20 MB je Datei. Diese Seite rechnet aus, wie viele Daten dein Video haben darf, und schreibt es auf deinem Gerät neu.

Was beim Verkleinern passiert

Ein Video besteht aus vielen Einzelbildern, die der Kodierer nicht einzeln speichert: Er merkt sich ein volles Bild und danach nur, was sich ändert. Wie genau er das tut, legt die Bitrate fest, die Menge an Daten je Sekunde. Die Seite teilt die Zielgröße durch die Länge des Videos, zieht den Ton ab, der unverändert mitkommt, und wählt die größte Auflösung, für die diese Datenmenge noch reicht. Mehr als 30 Bilder je Sekunde schreibt sie nicht, weil 60 Bilder fast doppelt so viel kosten und beim Verschicken kaum auffallen.

Warum es Qualität kostet

Weniger Daten bedeuten, dass feine Unterschiede zusammengefasst werden. Bei ruhigen Szenen fällt das kaum auf; bei Bewegung, Wasser, Laub oder Konfetti entstehen Blöcke und verwaschene Flächen. Deshalb verkleinert die Seite lieber die Auflösung, als einem großen Bild zu wenig Daten zu geben: Ein sauberes 720p wirkt am Handy besser als ein verwaschenes 1080p. Wie es aussehen wird, sagt sie dir vor dem Rechnen, und unter etwa 360p bietet sie es gar nicht erst an.

Wann ein anderer Weg besser ist

Soll das Video in voller Qualität ankommen, ist Verkleinern der falsche Weg. In WhatsApp sendest du es „als Dokument“, dann bleibt es, wie es ist. Für Mails eignet sich ein Link aus deiner Cloud, etwa aus Google Drive oder OneDrive. Diese Seite ist für den Fall da, in dem die Datei selbst in die Mail oder den Chat muss.

Beispiele

  • Familienvideo per Gmail verschicken

    Gmail nimmt 25 MB je Mail an, und ein Anhang wird beim Versenden etwa ein Drittel größer. Ein Video von einer Minute wird dann etwa 720p und passt mit höchstens 17,5 MB in die Mail.

  • Video für WhatsApp

    WhatsApp verkleinert Videos beim Senden selbst noch einmal. Bis 50 MB gibst du das Ergebnis am Handy direkt an WhatsApp weiter. Soll die volle Qualität bleiben, sende das Original „als Dokument“.

  • Kurzer Clip für eine sehr kleine Grenze

    Manche Foren oder Ticketsysteme nehmen nur Anhänge bis 0,1 MB an. Ein Clip von wenigen Sekunden passt dann noch, in kleiner Auflösung; die Seite sagt vorher, wie unscharf er wird.

Häufige Fragen

Wird mein Video hochgeladen?

Nein. Die Seite liest und verkleinert dein Video direkt in deinem Browser, mit der Technik, die der Browser selbst mitbringt. Nach dem Laden der Seite geht nichts an einen Server, auch nicht beim Speichern oder Teilen.

Verliert das Video an Qualität?

Ja, etwas, denn kleiner heißt: weniger Daten für jedes Bild. Wie viel, sagt dir die Seite vorher in einem Satz, etwa „Das wird etwa 720p“. Willst du nichts verlieren, sende das Original in WhatsApp „als Dokument“ oder als Link aus deiner Cloud.

Warum höchstens 17,5 MB für Gmail, wenn Gmail 25 MB erlaubt?

Ein Anhang wird beim Versenden in Text umgewandelt und dadurch etwa ein Drittel größer. Ein Video mit 17,5 MB kommt so auf rund 24 MB und passt noch unter die 25 MB. Dazu bleibt etwas Reserve, weil der Kodierer nie ganz genau trifft.

Welche Videos kann die Seite lesen?

MP4 und MOV, wie Handys und Kameras sie liefern, bis 2 GB. Videos im Format HEVC vom iPhone liest am Computer meist Chrome, Firefox dagegen nicht. MKV und WebM kann die Seite noch nicht lesen.

Was passiert, wenn das Ergebnis doch zu groß ist?

Dann rechnet die Seite von selbst noch einmal mit weniger Daten und, wenn nötig, ein drittes Mal in kleinerer Auflösung. Passt es trotzdem nicht, steht das deutlich im Prüfblatt, statt dass deine Mail später nicht ankommt.

Warum geht es am iPhone oder in Firefox am Handy nicht?

Die Seite braucht eine Technik namens WebCodecs. Am iPhone bringt Safari sie ab iOS 16.4 mit, und alle Browser dort nutzen dieselbe Technik. Firefox für Android hat sie noch nicht; dort hilft Chrome oder Samsung Internet.

Quellen

  1. Gmail-Hilfe: Anhänge senden
  2. GMX-Hilfe: Dateianhänge hinzufügen
  3. WEB.DE-Hilfe: Dateianhänge hinzufügen
  4. Microsoft-Support: Sendelimits in Outlook.com
  5. Yahoo-Hilfe: Message size limits (englisch)
  6. Discord-Support: File Attachments FAQ (englisch)

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